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Effiziente, haftungssichere und kostengünstige Prozesse mit dem Datendienst InsOConnect.


Forderungseinzug und
Insolvenzbearbeitung


in BITMARCK_21c|ng

EINZUG VON FORDERUNGEN:

KRANKENKASSEN UNTER DRUCK.

Krankenkassen als Einzugsstelle des Sozialversicherungssystems
befinden sich in einem schwierigen Spannungsverhältnis. Während
die rechtlichen Anforderungen an die Bearbeitung im erweiterten
Forderungseinzug sehr hoch sind und damit aufwendige Prozesse
verlangen, wurde die Einzugsstellenvergütung bereits im fünften
Jahr in Folge gekürzt.

Zwang zur Prozessoptimierung

Die sinkenden Einnahmen machen es nötig, die Bearbeitung
von Forderungen umfassend neu auszurichten, um weiterhin
kostendeckend und gleichzeitig haftungssicher zu arbeiten.
Die Bearbeitung von Forderungen muss mit größtmöglicher
Effizienz, also zeit- und kostensparend, und mit validen Daten
gestaltet werden.

Das Problem der Abwicklung
von Insolvenzen:

viel Aufwand, hohe Kosten,
hohes Haftungsrisiko.

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Gerade im Bereich der Insolvenzbearbeitung gibt es Problemfelder,
die hohe und teilweise vermeidbare Kosten verursachen.
Daher müssen diese Probleme besonders im Fokus stehen,
wenn es um die Einführung von Prozessen geht, die die Kassen
im Bereich Forderungseinzug entlasten.

Mangel an Informationen

Die oft sehr späte Information über Insolvenzfälle führt dazu,
dass unnötig Mahn- und Vollstreckungsmaßnahmen durchgeführt
werden, die zeit- und kostenintensiv sind und intern Ressourcen
blockieren.

Hoher manueller Aufwand

Prozesse sind nicht ausreichend automatisiert und werden nicht
konsequent in einem System begleitet. Neue Insolvenzfälle,
laufende Änderungen in den Verfahren, neue Informationen des
Gerichts oder des Verwalters müssen von betroffenen Krankenkassen
oft sehr zeitaufwendig recherchiert und gepflegt werden.

Fehleranfälligkeit infolge mangelnder Digitalisierung

Aufgrund fehlender Schnittstellen müssen Daten zu Insolvenzverfahren
manuell in den entsprechenden Fachanwendungen
erfasst werden. Dabei können Erfassungsfehler entstehen, die
zu Folgeproblemen in der Bearbeitung und auch zu schlechter
Datenqualität, wie Dubletten in der Stammdatenhaltung, führen.


Für rechtlich prüfsicheres Arbeiten und Schutz vor Haftung ist es
nötig, die richtigen Voraussetzungen zu schaffen:

  stärkere Automatisierung in der Bearbeitung
•  Verknüpfung aller relevanten Parteien durch digitale Schnittstellen

DIE LÖSUNG FÜR EFFIZIENTE PROZESSE:

ZENTRALE, DIGITALE DATENFLÜSSE.

BITMARCK_21c|ng mit
erweitertem Forderungseinzug:

alles in einem System.

Als einer der führenden Anbieter für GKV-Software hat BITMARCK
gemeinsam mit dem Spezialisten für Insolvenzsoftware STP eine
Lösung geschaffen, die eine für den Markt neue Produktkombination
darstellt: Der erweiterte Forderungseinzug wurde direkt
in den Kern von BITMARCK_21c|ng integriert und wird um den
Insolvenzdatendienst der STP erweitert: InsOConnect.

Krankenkassen, die mit BITMARCK_21c|ng arbeiten, haben dadurch
ab der Version 23.60, kombiniert mit InsOConnect, die umfassende
Softwaregrundlage, um die Bearbeitung von Forderungen und
Insolvenzen zentral, kostengünstig und digitalisiert zu gestalten.

Der erweiterte Forderungseinzug

•  ist im Standard von BITMARCK_21c|ng und somit im Lizenzpreis
enthalten,
•  ermöglicht ab sofort die Abläufe des Forderungseinzugs direkt
in der Fachanwendung zu bearbeiten (zentrale Datenhaltung) und
•  entlastet Krankenkassen nicht nur in dem zuständigen Bereich
des Forderungseinzugs, sondern zusätzlich bei den sonst
anfallenden Kosten für externe Programme.

InsOConnect: verknüpft alle beteiligten Parteien.

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InsOConnect erleichtert den gesamten
Bearbeitungsprozess – vom Eintreten der
Insolvenz bis zur Abwicklung.

•  Zugriff auf alle Informationen: Sämtliche im Insolvenz-Portal
vorhandenen Daten werden in BITMARCK_21c|ng übernommen
und können direkt im System bearbeitet werden.

•  Anlassbezogenes Arbeiten: Bei der Bearbeitung von Verfahren
werden Termine, Fristen, Verfahrensstatus und Verwalterdaten
automatisch übernommen und ermöglichen damit, den Arbeitsablauf
termingerecht zu gestalten.

•  Direkte Meldung von Insolvenzfällen: Bei Eintritt einer Insolvenz
werden Kassen als Gläubiger innerhalb ihrer Fachanwendung benachrichtigt
und können somit sofort nötige Prozesse anstoßen.

•  Automatische Benachrichtigung: Bei der Überwachung der Fälle
erfolgt eine Benachrichtigung in der Fachanwendung, wenn
ein neuer Beschluss ergeht. Aufwände wegen Wiedervorlagen
werden dadurch erheblich reduziert.

DER NUTZEN:

WAS InsOConnect FÜR KRANKENKASSEN ERREICHT.

Minimierung des Ermittlungs-
und Bearbeitungsaufwands.

•  Dank der zeitnahen Meldung von Insolvenzen können vor
der Durchführung von Vollstreckungen kostenintensive Maßnahmen
eingestellt werden. Dadurch werden Vollstreckungskosten
sowie Prozesskosten eingespart.

•  Durch tagesaktuelle Informationen zu den Verfahren entfallen
manuelle Aufwände für eigene Recherche oder Wiedervorlagen.

Komfortable Bearbeitung
durch automatisierte
Standardprozesse.

Die Integration aller Schritte in BITMARCK_21c|ng schafft einen
einheitlichen, digitalen Datenfluss für den gesamten Ablauf von
Vollstreckungs- und Insolvenzfällen. Dadurch wird die Bearbeitung
deutlich einfacher und schneller. Die wichtigsten Verbesserungen:

•  gut aufbereitete Daten, die sofort in den eigenen Fall übernommen
werden können

•  Pushbenachrichtigungen, die automatisch auf wichtige Daten
und Termine aufmerksam machen

•  eine strukturierte Übersicht, die einen schnellen Überblick gibt
und das Bearbeiten mit wenigen Klicks möglich macht

Mehr Sicherheit
bei Prüfungen.

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Da die Bearbeitung und Insolvenzabwicklung geprüft werden und
in Extremfällen zu Diskussionen über Vorstandshaftung führen
kann, bringt die konsequente, digitale Durchführung der Prozesse
nachweisbare Sicherheit:

•  keine Fehler dank verlässlicher Daten, die keine Dubletten
oder Eingabefehler enthalten

•  einfache Nachverfolgung von Vorgängen

•  nachweisbare, vollständige Dokumentation durch einen
transparenten Fallverlauf

DIE UMSETZUNG:

UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE STP GRUPPE.

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Die Umstellung der individuellen Abläufe einer Fachabteilung
auf die Nutzung von BITMARCK_21c|ng inklusive des erweiterten
Forderungseinzugs ist einfach und bringt schnelle Ergebnisse,
wenn sie gut vorbereitet wird.

Hierzu bietet die STP unterschiedliche Inbetriebnahme- und Beratungsleistungen
an. Die benötigten Bausteine werden im Rahmen
eines Einführungsprojekts individuell abgestimmt. So können
die besten Maßnahmen und Prozesse für die Anforderungen der
betreffenden Krankenkasse erarbeitet werden. Mögliche Maßnahmen
sind:

Analyse und Vorbereitung der Daten und Prozesse
•  Eine Ist-Analyse mit Begutachtung des aktuellen Datenbestands
sowie der derzeitigen fachlichen Prozesse im Bereich Vollstreckung
und Insolvenzbearbeitung
  Beratung und Erarbeitung des Soll-Prozesses beim Einsatz des
Insolvenzdatendienstes

Begleitung beim Start
•  Einrichtung von InsOConnect als Insolvenzdatenservice in der
Fachabteilung und Konfiguration der individuellen Anforderungen
  Anreicherung bestehender Altfälle um aktuelle Informationen
und die Insolvenz-ID, die für die künftige Überwachung notwendig
ist
•  Kassenindividuelle fachliche Schulungen und Organisationsberatung
•  Unterstützung beim Go-live

DIE VISION:

DIE FACHABTEILUNG FÜR DIE ZUKUNFT AUFSTELLEN.

Bei der Einführung digitaler Prozesse ist es das Ziel der STP,
Informationen zu vernetzen und Krankenkassen damit für
die Zukunft aufzustellen. Es wird jetzt schon daran gearbeitet,
weitere Ausbaustufen anzubieten, in denen noch mehr Automatisierung
möglich ist und elektronische Übertragungswege,
z. B. für die Forderungsanmeldung, geschaffen werden.

Das Bestreben ist es, den gesamten Prozess zu digitalisieren
und weitestgehend zu automatisieren, um der möglicherweise
künftig weiter sinkenden Einzugsstellenvergütung ein wirksames
Mittel entgegenzusetzen. So werden wichtige Grundsteine für
das zukunftsfähige Arbeiten jeder Kasse gelegt.

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JETZT INFORMIEREN UND
MIT DER EINFÜHRUNG STARTEN!

 


Die Experten der STP Business Information GmbH stehen für Fragen gerne zur Verfügung und erarbeiten mit jeder Krankenkasse in einem individuellen Workshop die passende Lösung für ihre Strukturen.



Mehr als 90 % der deutschen Insolvenzverfahren werden mit Software der STP bearbeitet:

  • Marktführer bei Insolvenzverwaltern: über 700 Insolvenzkanzleien als Kunden (96 % der Top 50 nutzen STP-Produkte)
  • Marktführer bei Insolvenzgerichten: Mehrzahl der Gerichte nutzt EUREKA-winsolvenz
  • Marktführer bei der Information von Insolvenzgläubigern: seit 2004 Anbieter von Informationen für über 7,6 Mio. Insolvenzgläubiger

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