Beratungshilfe

 

Finanziell schlechtgestellte Personen haben aufgrund des Beratungshilfegesetzes einen rechtlichen Anspruch auf Beratung in außergerichtlichen Rechtsangelegenheiten. Über die Gewährung der Beratungshilfe entscheidet auf Antrag der zuständige Rechtspfleger im Amtsgericht. Zur Antragstellung müssen die finanziellen Verhältnisse genau dargelegt werden. Wird ein Berechtigungsschein ausgestellt, kann man den Rechtsanwalt einer Wahl zur Beratung oder Vertretung aufsuchen. Dieser kann eine Gebühr von 10,00 Euro erheben.